Schavan hat noch immer eine leitende Täuschungsabsicht

O-Ton Bundesbildungsministerin Annette Schavan im ZDF: „Das ermöglicht eine Einholung von externen Gutachten.“

Offenbar ist die leitende Täuschungsabsicht von Schavan fest in ihrem gewissenlosen Charakter verankert, denn es ist nicht üblich, dass eine Universität ihre verliehenen Titel bei Plagiatverdacht von externen Gutachten abhängig macht.

Die Noch-Ministerin suggeriert hier, dass die Universität Düsseldorf inkompetent und es völlig normal sei, dass andere (selbstverständlich Schavan wohlgesonnene) Gutachter sie zweifelsfrei rehabilitieren würden.

Dies wäre auch gar nicht so unwahrscheinlich, wenn es sich um Gutachter handelte, die sie gegen Geld, Gefälligkeiten oder Privilegien entlohnen würde. So wie die „Allianz“ der Wissenschaftsorganisationen, die von ihrem Ministerium finanziert werden. Die Art und Weise der Realitätsveränderungen durch Schavan zeigt jedoch, wie sie Täuschung als Prinzip nutzt. Und es zeigt auch, dass sie ein extrem großes Risiko für Angela Merkel und die CDU ist.

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